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GnuCash-Installation

GnuCash ist für mehrere Plattformen verfügbar, darunter - in historischer Folge - Linux, FreeBSD, macOS, Windows.

Da sich das Vorgehen für die Installation zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und Distributionen unterscheidet, soll es dort erläutert werden.

Optionales Zubehör

Für bestimmte Merkmale ist optionales Zubehör aus eigenständigen Projekten erforderlich, deren Entwickler mehr oder weniger eng mit den GnuCash-Entwicklern zusammenarbeiten:

  • Online-Banking via FinTs kann GnuCash über die zusätzliche Installation von Aqbanking bewerkstelligen. Bei einigen Distributionen wird es automatisch mit installiert. Ein Teil der Programme und Libraries von Aqbanking sind unabhängig von GnuCash, sie können auch von anderen Programmen wie zum Beispiel AqFinance verwendet werden.
  • Für Online-Börsenkursabfragen ist das Perl-Modul Finance::Quote zuständig, welches wiederum die Installation einer Perl-Umgebung erfordert. Die Installation können Sie in der GnuCash-Hilfe nachlesen.
  • Seit Version 2.3 können GnuCash-Daten neben dem traditionellen XML-Dateiformat auch in verschiedenen SQL-DBMS gespeichert werden, was eine Auswertung erleichtern kann. Dafür ist die Installation folgender Pakete zusätzlich erforderlich:
    • mindestens ein SQL-Programm
      • für Einsteiger geeignet SQLite,
      • für erfahrene Datenbank-Administratoren das schnelle MySQL, sein freier Fork MariaBD oder das mächtige PostgreSQL
    • libdbi
    • der zum jeweiligen SQL-Programm gehörige libdbi-* Treiber. Die Namensgebung variiert leider zwischen den verschiedenen Distributionen. Häufig enthalten sie ein dbd, was wohl für data base driver steht, im Namen.

Da sich das Vorgehen für die Installation zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und Distributionen unterscheidet, soll es unten in jeweils eigenen Abschnitten erläutert werden.

Daneben gibt es noch einige nützliche Hilfsmittel von unabhängigen Dritten, die in einem eigenen Abschnitt erläutert werden.

Vorab sollen aber ein paar Sicherheitsaspekte angerissen werden.

Sicherheitsaspekte

Die Entwickler sind der Meinung, dass man eine so kritische Anwendung, der man etwa beim Einsatz von HBCI sein Geld anvertraut, aus Sicherheitsgründen grundsätzlich selbst kompilieren sollte, um nicht etwa einen Keylogger untergeschoben zu bekommen. Wer das nicht kann oder will, sollte sich also etwa die folgenden Fragen stellen:

  • Kann ich dem Ersteller des "binären" Paketes soweit vertrauen, dass er mir nicht an mein Konto geht?
  • Sind sein Server und eventuelle Spiegelserver so gut gesichert, dass dort niemand drittes gefälschte Pakete unterschieben kann?

Damit soll jetzt keinem Paketbauer irgendetwas unterstellt werde, sondern lediglich auf eine grundsätzliche Problematik hingewiesen werden. Im Gegenteil sei ihnen einmal ausdrücklich gedankt, da es ohne ihre Arbeit für viele Anwender sehr schwierig wäre, das Programm korrekt zu installieren.

Linux

Die Linux-Versionen werden derzeit am besten unterstützt. Die Installation des Paketes und seiner Abhängigkeiten erfolgt üblicherweise über die jeweils verfügbare Paketverwaltung (wie Synaptic, PackageKit, u.a.).

Der "normale" Benutzer sollte sich zunächst einmal mit der meist

  • mitgelieferten Version seiner Distribution vertraut machen. Falls man dann feststellt, dass darin ein Merkmal unzureichend ist, sollte man recherchieren, ob es
  • für die jeweilige Distribution nicht schon fertige, von Freiwilligen aktualisierte Pakete gibt. Häufig gibt es dafür auch separate Repositorien, die Update oder Backport heißen.
  • Für Linux-Nutzer, deren Distribution zu alt ist, gibt es seit 2019 auch Flatpaks.
  • Erst, wenn das nicht zum Erfolg führt, sollte man sich daran begeben, das Programm selbst zu bauen.
Hinweis
Pakete, die für andere Distributionen gepackt wurden, funktionieren in der Regel nicht, da es trotz Normierungsbestrebungen wie im File Hierarchy Standard (FHS) u.a. teils erhebliche Unterschiede gibt.

DEB-basierte Distributionen

Notiz: Während der vergangenen 7 Jahre war die englische Installationsanleitung stets umfangreicher und aktueller als die deutsche Version, ggf. lohnt sich ein Blick darauf: Debian. Dort ist auch beschrieben, wie man GnuCash samt Abhängigkeiten aus den Quellen selbst kompilieren kann.

Noch eine Notiz: Vor mehreren Jahren gab es aufgrund von lizenzrechtlichen Problemen einmal GnuCash-Versionen ohne Onlinebankingfunktionalität. Dies ist nicht mehr der Fall. Sie finden in allen aktuellen Paketquellen ein "ganz normales" GnuCash.

Aktuell ist diese (deutsche) Dokumentation auf dem Stand 12/2014.

Debian

Betreffend die Aktualität der Debian-Versionen sei auf die Wikipedia-Seite von Debian verwiesen (12/2014: Stable = Debian 7 Wheezy). Welche GnuCash Version in welcher Debian-Distribution erhältlich ist kann auf der gnucash-Paketseite nachgesehen werden.

Debian 7 Wheezy

Alle benötigten Pakete sind vorhanden; die Installation von GnuCash 2.4.10 (inkl. Dokumentation und Abhängigkeiten) erfolgt über den Befehl:

aptitude install gnucash

Fertig.

Allerdings sind die Pakete nicht besonders aktuell. Es empfiehlt sich daher, die Version aus dem wheezy-backports repository zu installieren. Dazu muss in der Datei /etc/apt/sources.list der folgende Eintrag stehen (oder äquivalent):
deb ftp://ftp.de.debian.org/debian/ wheezy-backports main
Dann lässt sich die GnuCash-Version 2.6.4 mit folgenden Befehlen installieren:
aptitude update
aptitude -t wheezy-backports install gnucash

Achtung! Dadurch wird auch eine aktuellere Version von AqBanking installiert. Wenn AqBanking bereits mit anderen Programmen genutzt wird, werden diese danach wahrscheinlich nicht mehr funktionieren. Benutzen Sie in diesem Fall lieber das etwas veraltete GnuCash.

Ubuntu

Unter Ubuntu kann GnuCash durch einen Klick auf den folgenden Link installiert werden, wenn apturl aktiviert ist: apt://gnucash.

Ansonsten findet sich hier eine Ubuntu-spezifische Anleitung: [1], deren Kurzfassung lautet: Führe folgenden Befehl aus:
sudo aptitude install gnucash

Welche Version von Ubuntu aktuell ist, findet man im Wikipedia-Artikel zu Ubuntu. Welche GnuCash-Version mit welcher Ubuntu-Version ausgeliefert wird, findet man auf der gnucash-Paketseite.

RPM-basierte Distributionen

Hierunter fallen etwa

  • ALTLinux,
  • Fedora/RedHat,
  • Mandriva/Mandrake,
  • [Open|Novell-|]SuSE,
  • PCLinuxOS.
mit yum

Um GnuCash mit allen Abhängigkeiten aus den jeweiligen Repositorien zu installieren, genügt meist ein beherztes:

yum install gnucash

Sofern der Distributor kein (halbwegs aktuelles) Paket mitliefert, kann man danach mit der Suche von http://rpm.pbone.net/ recherchieren, indem man etwa "gnucash-2.4" als Suchtext eingibt.

mit yast

Seit Sommer 2012 klappt die Kommunikation mit dem Maintainer, wodurch es aktuelle Pakete in die Release und den openSUSE BuildService - GNOME:Anwendungen schaffen. Beim Einbinden als Repositorium sollte das Unterverzeichnis der eigenen Release in dem Link ausgewählt werden.

Zuvor gab es häufig deutlich aktuellere Pakete im Factory-Repositorium von J. Engel sind. Falls die eigene Distribution nicht zu alt ist, könnte es klappen, nach Einbinden des Repos, GnuCash und etwa AqBanking daraus zu aktualisieren, ohne daß es zu unauflösbaren Abhängigkeitskonflikten kommt. Daumendrück!

Ansonsten kann man auch eine Ebene höher nachsehen, ob nicht in den versionsspezifischen Verzeichnissen was passendes ist.

Weitere Distributionen

Eine gute Übersicht über Distributionen bzw. Repositories mit GnuCash bietet Repology:

macOS

Laut https://lists.gnucash.org/pipermail/gnucash-devel/2008-January/021942.html gab es zu der Zeit keine selbstständigen vorkompilierten Pakete für macOS, was sich jedoch inzwischen geändert hat, siehe #Quartz (GTK-OSX).

Unter Fink oder MacPorts findet man die notwendige Infrastruktur, um Gnucash und alle zum Bau benötigten Pakete herunterzuladen und zu installieren. Allerdings dauert es eine Weile, da alles kompiliert wird, inklusive der benötigten Pakete. Und man braucht das Developer-Paket für den Mac.

Fink

Die wesentlichen Schritte der Installation, nach den beiden o.g. Seiten kann man als Quick-Anleitung so zusammenfassen:

1) Installiere X11 & Developer Tools von Apple zusätzlich auf deinen Mac. Diese sind auf der Installations-CD/DVD drauf.

2) Downloade FINK, das ist das Programm, dass dann vom Code ein Programm macht.

3) Dann noch Fink Commander installieren: Downloadseite Finkcommander

3b) Bei dem Finkcommander gibt es noch ein kleines Path-Tool. Das solltest man einmal starten.

4) Fink Commander: Ist eine Art Download Center für "portierte Programme aus der Linux-Welt", die unter macOS installierbar sind. Dieses Tool erst einmal mit den Menu Befehlen selfupdate und update all auf den Stand bringen.

4b) In den Preferences von Fink Commander einstellen, dass

  • a) Bei Fragen immer Vorschlag von Fink als Antwort verwenden,
  • b) Pakete aus Unstable verwenden und
  • c) Cyrpot Pakete aus Unstable verwenden.

5) Gnucash in die Suchbox eingeben, neueste Version anklicken und install (oben links Icon mit dem h) drücken.. das dauert dann etwas... (darunter sollte man schon verstehen, dass die komplette Installation schon ein paar Stunden (mal über Nacht laufenlassen auf meinem Mac Mini (1.83 Ghz Intel Core Duo) gedauert hat. Das hängt halt auch davon ab, wieviel GNU-Elemente man z.B. schon aus anderen Installation hat.

6) X11 starten

7) gnucash eingeben und das Ding startet...

Mac Installation mit Fink auf Englisch.

Da sind die Prozesse noch mal beschrieben.

Darwin-/MacPorts

DarwinPorts ist eine Alternative zu Fink ...

Um Erfahrungsberichte, Übersetzung oder Ergänzungen wird gebeten.

Quartz (GTK-OSX)

Seit 2009 gibt es auch .DMGs für Quartz (GTK-OSX)

Dies enthält [in neueren Versionen] auch UpdateFinanceQuote, um Finance::Quote zu installieren oder aktualisieren. In dem davon aufgerufenen CPAN kann man nach Auswahl der Region, um einen nahegelegenen Mirror-Server einzustellen, bei allen weiteren Fragen einfach die Vorgabe bestätigen, um zu einer brauchbaren Installation zu kommen.

Um Erfahrungsberichte, Übersetzung oder Ergänzungen wird gebeten.

Windows

Seit der Version 2.2.0 gibt es auch eine Windows-Variante von GnuCash. Dazu gibt es im Windows-Artikel (auf englisch) bzw. FAQ.

Installation des kompilierten Pakets

Das Installationsprogramm steht auf Sourceforge zum downloaden bereit.

Neben diesem offiziellen gibt es wohl auch noch ein Paket von portableapps.com, welches speziell dafür ausgelegt ist, in der gleichnamigen Suite vom USB-Stick zu laufen.

Installation aus den Quellen

Auf der englischen Wiki-Seite befindet sich eine Installationsanleitung, in der beschrieben wird, wie man GnuCash mit Online-Banking selbst kompiliert, also praktisch von null anfängt. Das Verfahren funktioniert (wenn alles gut geht) bis auf ein oder zwei Benutzereingaben automatisch.

Kurzer Überblick:

  1. Download des Installationsverzeichnis aus dem SVN. Das Verzeichnis win32 sollte nicht unterhalb des Standard-Installationsverzeichnis C:\soft\ abgelegt werden
  2. README lesen, bei Bedarf custom.sh anlegen und editieren (den oberen Kommentarblock aus defaults.sh einkleben)
  3. MSys installieren nach C:\soft\msys. Die Frage Postinstall mit N beantworten.
  4. Wget ablegen unter C:\soft\downloads
  5. Entweder Qt herunterladen, installieren und die QTDIR in custom.sh setzen oder in custom.sh "AQBANKING_WITH_QT=no" setzen. Im letzteren Fall baut man ohne HBCI-Unterstützung
  6. Msys starten (Achtung: In der Umgebungsvariable PATH sollten keine weiteren GNU-Portierungen wie cygwin stehen!)
  7. install.sh im win32-Verzeichnis ausführen (Tipp: Mit install.sh 2>&1|tee install.log kann man die Bildschirmausgaben mitschneiden)
  8. Alle benötigten Pakete werden automatisch heruntergeladen, sofern notwendig kompiliert und installiert. Wenn man dabei zwischendurch nach Pfadangaben gefragt wird, sollte man den im Msys-Fenster angegebenen Wert eingeben.
  9. Wenn alles glatt ging, kann nach einigen Stunden /c/soft/gnucash/bin/gnucash im Msys-Fenster gestartet werden

Weitere Hinweise und eine vollständige Anleitung findet man auf der englischen Windows Seite.

Installation des optionalen Zubehörs

Um die im folgenden beschriebenen Komponenten braucht man sich nur zu kümmern, wenn man sie auch verwenden will.

Online-Kursabfrage Finance::Quote

Die Installation von Finance::Quote können Sie in der GnuCash-Hilfe nachlesen.

Einrichtungsassistent für Online Banking (AqBanking)

Lediglich bei GnuCash 2.2.0 war es erforderlich, zuvor die Qt-Bibliothek in Form von qt-win-opensource-4.x.y-mingw.exe von TrollTech herunterzuladen und zu installieren. Für GnuCash 2.2.1 und folgende ist das aber nicht mehr nötig, da nun bereits entsprechende Bibliotheken enthalten sind.

Gegebenenfalls muß der Pfad zum Binärverzeichnis, etwa "C:\Qt\4.2.3\bin", noch der Umgebungsvariable PATH hinzugefügt werden.

Weitere nützliche Software für GnuCash von Drittanbietern

Bei der Verarbeitung der Daten nach GnuCash und aus GnuCash raus können die folgende Tools auf der Seite De/Im-Export hilfreich sein.

GnuCash Up- und Downgrate

Grundsätzliches

Update-Mechanismus
GnuCash verfügt im Gegensatz zu vielen Windowsprogrammen über keine integrierte Update-Funktion, da man das in der Linuxwelt dem jeweiligen Paketmanager überläßt. Diese Paketmanager sind grundsätzlich in der Lage ein Programm sauber durch eine neue Version zu ersetzen.
Löschen der alten Version
Falls man keinen Paketmanager oder das Windows-Installationsprogramm verwendet ist erst die alte Version - ggf. auch der optionalen Komponenten - zu deinstallieren, bevor die neue installiert werden kann - sonst gibt das Kuddelmuddel! Bitte ergänzen: Verhalten bei macOS?
Versionsschema
Seit GnuCash 3.0
x.y mit x: Hauptversion, y: Unterversion und
y < 900 Release, sonst Vorschau der nächsten Hauptversion (= Beta-Version)
Bis GnuCash 2.6.x
x.y.z mit x: Fundamentalversion, y: Hauptversion, z: Unterversion und
y gerade: Release und y ungerade: Beta
Hauptversionen
bringen grundlegende neue Merkmal, aber es können sich auch Abhängigkeiten, Speicherorte oder -formate, … ändern.
Empfehlung
Vorher Datensicherung, nachher Integritäts-Check durchführen.
Unterversionen
enthalten im wesentlichen Fehlerbehebungen und Verbesserungen ohne strukturelle Änderungen.
Aktionen
Downgrading
Grundsätzlich ist nur bei der letzte Unterversion einer alten Hauptversion gewährleistet, daß sie alle Merkmale der nächsten Hauptversion fehlerfrei lesen kann. Speichern wird sie aber nur die alten Merkmale, wodurch diese Datei dann von älteren Versionen "verstanden" wird.
Datensicherung
Was dazu gehören kann, ist in De/Referenz#Welche Einstellungen GnuCash verwendet und wo sie gespeichert werden beschrieben.
Integritäts-Check
Überprüfung der Daten-Integrität für die aktuelle Programm-Version:
  1. In jedem GnuCash-Buch einmal Aktionen->Überprüfen->Alle überprüfen durchlaufen lassen, was sehr zeitaufwendig sein kann. Beim Abbruch muß man das nächste mal leider wieder von vorn beginnen.
  2. Anschließend Datei speichern.

Zunächst teilt man dem Paketmanager die neue Installationsquelle (DVD, Online-Repositorium, ...) mit. Dann kann man loslegen, wobei man ggf. wieder der spezifischen Anleitung oben folgt.

Von Version zu Version

Hier sollen zu beachtende Besonderheiten zwischen verschiedenen Versionen erläutert werden.

2.2.x auf 2.4.x: Migration von AqBanking 2 nach AqBanking 4

Die Konfigurationsdateien für das Online-Banking mit AqBanking haben sich geändert. Diese können auf der Befehlszeile mit
aqbanking-cli updateconf

konvertiert werden. Dabei ist sicherzustellen, dass noch keine Konfigurationsdateien für AqBanking 4 vorliegen, da das Update-Tool keine bestehenden Dateien überschreibt oder ergänzt.

Auf WinVista sind die Konfigurationsdateien für AqBanking 4 (enthalten ab 2.3.x) in dem Ordner ~\user\aqbanking abgelegt, diejenigen für AqBanking 2 (enthalten in 2.2.9) in dem Ordner ~\user\.aqbanking. Diese Ordner können unsichtbar sein.

Hier die Antwortzeilen nach erfolgreicher Migration der Konfigurationsdateien von AqBanking 2 nach AqBanking 4 auf WinVista:
$ aqbanking-cli updateconf
Config for AqBanking 4 not found, update needed (-55)
Config for AqBanking 3 not found (-51)
Config for AqBanking 2 found, importing
Your configuration seems to be ok.

Migration von 1.x auf 2.x

Hier hat sich die interne Repräsentation grundlegend geändert. Dadurch sind keine großen Versionssprünge möglich - es sind also ggf. Zwischenschritte erforderlich. Also eine 1.x-Datei zunächst mit 2.0 [? noch mal in der Mailingliste recherchieren] öffnen und ggf. unter neuem Namen speichern, dann mit einer aktuellen Version öffnen und wieder speichern.

Die nächsten Schritte

Wenn nun die Installation geschafft ist, und man ein zwar noch leeres, aber funktionsfähiges GnuCash vor sich hat, beginnt man mit der Konfiguration.


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